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    Neuanfänge: Das Erbe von Rosalynn Carters Wohninitiativen

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    Nov 20, 2023
    Neuanfänge: Das Erbe von Rosalynn Carters Wohninitiativen

    In einer kämpferischen Nachbarschaft im Südosten von Washington D.C. strahlt das Erbe von Rosalynn Carter in den von ihr mitgebauten Häusern. Bekannt als die Carter-Häuser, stehen diese Häuser als Zeugnis für das Mitgefühl und die harte Arbeit der ehemaligen First Lady und ihres Ehemannes, Präsident Jimmy Carter.

    Im Gegensatz zum traditionellen Bild einer First Lady war Rosalynn Carter nicht für ihre glamourösen Staatsdinner oder extravaganten Kleider bekannt. Stattdessen krempelte sie die Ärmel hoch und griff nach einer Bohrmaschine oder einem Pinsel. Die Familien, die in den Carter-Häusern leben, erinnern sich an sie als eine zugängliche Person, die immer bereit war zu helfen.

    Nachdem die Wiederwahlkampagne von Präsident Carter mit einer Niederlage endete, stand das Ehepaar vor der Wahl: sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen oder weiterhin einen Unterschied machen. Sie entschieden sich für letzteres und widmeten sich der Hilfe für Familien in Not bei der Suche nach bezahlbarem Wohnraum. Durch ihre Zusammenarbeit mit Habitat for Humanity nahmen die Carters an einer einwöchigen Baublitzaktion teil, um Wohnhäuser für 10 Familien in D.C. zu errichten.

    Diese Einfamilienhäuser, mit drei Schlafzimmern, einem Badezimmer und einer Veranda, waren mehr als nur Gebäude. Für Familien wie Totreana Johnson waren sie Lebensadern. Johnson, eine junge Mutter zu dieser Zeit, hatte Schwierigkeiten, sicheren und bezahlbaren Wohnraum zu finden, der es ihr ermöglichte, ihren Job aufrechtzuerhalten. Die Carter-Häuser gaben ihr Stabilität und ein Gefühl der Zugehörigkeit.

    Die Auswirkungen der Carter-Häuser erstrecken sich über eine Generation hinaus. Vier Generationen von Johnsons nennen das Haus jetzt ihr Zuhause und schaffen ein bleibendes Erbe in ihrer Heimatstadt. Das Engagement der Carters für bezahlbaren Wohnraum ist zu einem Hoffnungsschimmer geworden, da steigende Wohnungspreise gewöhnliche Amerikaner in kosmopolitischen Zentren wie D.C. unter Druck setzen.

    Während Johnsons Tochter versucht, ein Zuhause im Bezirk zu finden, wird deutlich, wie schwer es ist, sich eines leisten zu können. Die Arbeit, die die Carters vor Jahrzehnten geleistet haben, ist auch heute noch aktuell und erinnert uns an die fortwährende Wohnungskrise, die innovative Lösungsansätze erfordert.

    Die Geschichte der Carter-Häuser erinnert uns daran, welche Kraft die Gemeinschaft und das Potenzial für Veränderung haben, wenn Einzelpersonen wie Rosalynn und Jimmy Carter sich entscheiden, die Ärmel hochzukrempeln und einen Unterschied zu machen.

    FAQ

    1. Was ist das Carter-Häuser-Projekt?
    Das Carter-Häuser-Projekt war eine Initiative des ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter und seiner Frau Rosalynn Carter. In Zusammenarbeit mit Habitat for Humanity halfen sie in den frühen 1990er Jahren beim Bau von zehn Einfamilienhäusern für Familien in Not in D.C.

    2. Wie haben die Carters zum Projekt beigetragen?
    Die Carters nahmen aktiv am Bauprozess teil, verwendeten zusammen mit Freiwilligen Werkzeuge und Pinsel. Sie spielten auch eine Rolle bei der Sicherung bezahlbarer Zahlungen für die Hausbesitzer und boten während des Projekts Unterstützung an.

    3. Sind die Carter-Häuser immer noch bezahlbar für die dort lebenden Familien?
    Obwohl der Wert der Carter-Häuser im Laufe der Jahre gestiegen ist, haben die ursprünglichen Hausbesitzer ihre Hypotheken abbezahlt, sodass sie finanziell sicherer sind. Die Häuser bleiben ein Symbol für das Engagement der Carters für bezahlbaren Wohnraum, auch wenn die Wohnungspreise in der Gegend weiter steigen.

    4. Welche Auswirkungen hatten die Carter-Häuser auf die beteiligten Familien?
    Die Carter-Häuser boten den beteiligten Familien Stabilität und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Viele Hausbesitzer, wie Totreana Johnson, haben in ihren Häusern mehrere Generationen aufgezogen und dadurch ein bleibendes Erbe und eine Verbindung zu ihrer Gemeinschaft geschaffen.

    5. Wie steht das Erbe der Carter-Häuser zur aktuellen Wohnungskrise in Verbindung?
    Die Carter-Häuser erinnern an die Herausforderungen, mit denen arbeitende Familien bei der Suche nach bezahlbarem Wohnraum konfrontiert sind, insbesondere in kosmopolitischen Zentren wie Washington D.C. Das Projekt betont die Bedeutung innovativer Lösungen und mitfühlender Bemühungen, um dieses dringende Problem anzugehen.

    (Hinweis: Der ursprüngliche Artikel wurde stark paraphrasiert und umformuliert, dabei wurden jedoch die Kerninformationen und der Inhalt beibehalten. Der neue Artikel enthält keine direkten Zitate aus dem Original.)